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Der Ausbildungsmarkt im technologischen und ökologischen Wandel: Wie können sich Auszubildende gut für die Zukunft wappnen?

Der technologische Wandel ist der Haupttreiber von langfristigem Wirtschaftswachstum. Neue Berufe entstehen, existierende verändern sich, die Nachfrage für manche reduziert sich stark. Automatisierung und schnell evolvierende künstliche Intelligenz beschleunigen die Transformation der Berufe. Der Ausbildungsmarkt, und auch der ganze Arbeitsmarkt, stehen vor vielen Herausforderungen und Chancen.

Der Ausbildungsmarkt durchlebt schwierige Zeiten. Die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge sinken (Fitzenberger 2025). Passungsprobleme, wo Angebot und Nachfrage nicht in Einklang gebracht werden können, kommen oft vor. Wie sich der Ausbildungsmarkt mit den schnell erscheinenden neuen Technologien weiterentwickeln wird ist eine wichtige Frage.

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Must-Read-Literatur

Anger, Silke, Sarah Bernhard, Hans Dietrich, Christiane Hübner, Adrian Lerche, Alexander Patzina, Malte Sandner, Carina Toussaint, Lukas Wilzek (2025), „Wenn der Bildungsweg eine neue Richtung nimmt: Warum Abiturient*innen ihr Studium oder ihre Ausbildung abbrechen,“ IAB-Forum. (Link)

Hellwagner, Timon, Doris Söhnlein, Enzo Weber, Yasemin Yilmaz (2025), “Obwohl Fachkräfte fehlen, haben immer mehr junge Menschen keine Ausbildung,” IAB-Forum. (Link)

Fitzenberger, Bernd (2025), „Ausbildungsmarkt weiter tief in der Krise: Politik und Betriebe sind gefordert,“ IAB-Forum. (Link)

Weiterführende Literatur

Dummert, Sandra, Andreas Filser, Philipp Grunau, Kevin Ruf (2023), „Erwerbschancen nach Ausbildung langfristig deutlich verbessert – trotz Finanzkrise und Pandemie,“ IAB-Forum. (Link)

Fitzenberger, Bernd, Ute Leber und Barbara Schwengler (2026), „Aktuelle Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel. Die wirtschaftliche Schwäche hinterlässt deutliche Spuren auf dem Ausbildungsmarkt,“ IAB-Kurzbericht. (Link)

Partnerinstitut

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Das Thema wird betreut von

Ignat Stepanok

Dr. Ignat Stepanok studierte Volkswirtschaftslehre mit Schwerpunkt internationaler Handel und wirtschaftliches Wachstum. Zwischen 2011 und 2015 war er am Institut für Weltwirtschaft in Kiel und seit 2015 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB im Forschungsbereich „Integration, Migration und internationale Arbeitsmarktforschung“. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit der Verbindung zwischen internationalem Handel und Arbeitsmärkten.

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Die Anmeldung für das YES! 2027 ist für Schülerteams ab dem 02. November möglich. Schulteams ab der 10. Klasse können am Wettbewerb teilnehmen.

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